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<pre>In der momentanen Phase der Stabilisierung bekommt Schalke somit zu spüren, wie viel Porzellan im Herbst entzweigegangen ist: Obwohl das bisherige Abschneiden in den Wochen der Wahrheit fraglos achtbar ist, drohen die letzten Spieltage vornehmlich als verpasste Gelegenheiten in Erinnerung zu bleiben.  <p> Hinsichtlich Schlüsselspielern, wie Ujah einer zu scheint, hat der nunmehrige Gegner aus Mönchengladbach momentan einen schmerzhaften Aderlass zu verkraften. Vor allem die nach den sommerlichen Wechseln der Nationalspieler Kramer (nach Leverkusen) und Kruse (nach Wolfsburg) aufgetretenen Probleme sind derzeit nicht zu übersehen.  <p>  „Wir sind zurückgekommen, damit können wir zufrieden sein“, erklärte der ukrainische Chefcoach im Anschluss der Begegnung. Nach einer durchwachsenen ersten Hälfte, in der Bremen selbst gegen die alles andere als sichere Stuttgarter Hintermannschaft kein Rezept zum Durchkommen fand, zeigte die Pausenansprache Viktor Skripniks ihre Wirkung. <p> Im Gegensatz zu den Knappen scheint Hannover allerdings von der kontinuierlichen Arbeit des neuen Trainers in immer stärkerem Maße zu profitieren: Nach anfangs völlig indiskutablen Leistungen kristallisierte sich zuletzt zunehmend eine erkennbare Spielphilosophie heraus. <p>  Eine gewagte These, schließlich steht Bremen mit 16 Punkten auf dem Relegationsplatz und auf das rettende Ufer fehlen aktuell schon vier Punkte. Das ist bei 15 ausstehenden Spielen nicht viel, aber um das aufzuholen braucht es wohl ein bis zwei Spieltage — denn auch die Konkurrenz punktet fleißig.  </pre>


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<pre>Das zeigte bereits die souveräne Vorstellung daheim gegen die Hertha, die immerhin ungeschlagen gen Norden gereist war.  <p> Hatte es in den im Februar und März absolvierten sieben Partien lediglich zu zwei Erfolgserlebnissen gereicht, wurde mittlerweile klargestellt, dass diese kleine Durststrecke noch lange nicht das Ende des ostdeutschen Fußball-Wunders bedeutete.  <p>  In der vergangenen Saison haben das die „Wölfe“ auch geschafft. Da feierten sie einen 2:1-Heimerfolg über die Kraichgauer. Überhaupt hat Wolfsburg die letzten vier Heimpartien gegen die TSG allesamt für sich entschieden. <p> Beim anfänglichen 2:3 in Essen setzte der neue BVB-Coach allerdings nicht nur gleich seine Testspiel-Premiere in den Sand; auch das zwischenzeitliche 2:2 gegen den zweitklassigen VfL Bochum hielt einen weiteren Dämpfer für die schwarz-gelben Helden bereit. <p>  Mehr als ein Dutzend Spieler hat den Klub verlassen und ebensoviele Neuverpflichtungen wurden geholt. Es wartet also ein großer Haufen Arbeit auf die Verantwortlichen. Es gilt, möglichst schnell, eine Einheit zu formen, um gut in die Saison zu starten.  </pre> 


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<pre> Und in Anbetracht des kommenden Gegners, könnte Heynckes gleich noch eine Woche Erholungsurlaub anhängen und auch dem restlichen Betreuungsteam ein freies Wochenende schenken — schließlich müssen die Bayern am 2Spieltag beim VfL Wolfsburg ran.  <p> Vor dem Südwest-Derby am 10. Spieltag haben die Teams aus Stuttgart und Freiburg unter anderem den Aufenthalt im untersten Tabellendrittel gemein. Eine der weiteren zahlreichen Gemeinsamkeiten weist den gastgebenden Schwaben am frühen Sonntagabend die deutliche Favoritenstellung zu.  <p>  Eine knappe Woche vor dem Rückrundenstart wurde der niederländische Erstligist FC Twente mit einem glatten 4:0-Erfolg nass gemacht — selbst in der nach dem Platzverweis von Veljkovic zu beklagenden Unterzahl hatte der Bundesligist jederzeit die Hosen an. <p>  Maßgeblichen Anteil an der späten Wiederauferstehung hat Trainer Torsten Frings. Ihm ist es zu verdanken, dass das Team – trotz allem – die typischen Lilien-Tugenden zurückerlangt hat und damit so manchem etablierten Erstligisten längst wieder das fürchten lehrt. <p>  Den Frankfurtern wird somit eine eingespielte Truppe gegenüberstehen, deren Schwachpunkt allerdings die Defensive sein dürfte. Der Rekonvaleszente Luiz Gustavo könnte zwar rechtzeitig zu Beginn der neuen Meisterschaft wieder auf dem Feld stehen, wird aber voraussichtlich noch eine gewisse Eingewöhnungszeit benötigen. Auch die Viererkette strahlt mit Robin Knoche und Timm Klose nicht immer Sicherheit aus. Dazu kommt, dass Naldo mit seinen 32-Jahren in puncto Schnelligkeit mit so manch flinken gegnerischen Angreifer nicht mehr mithalten kann.  </pre>


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<pre> Damit war die Sache erledigt, denn nach vorne bringen die Schwaben nichts zustande. Weder in Leverkusen noch in anderen elf Bundesliga-Spielen davor.  <p> Zum einen, weil es nach dem 1:6 am 6. Spieltag in Dortmund die zweite heftige Klatsche binnen vier Wochen setzte…   <p> Immerhin bleibt bis dahin aber noch etwas Zeit, um in der Bundesliga an der Frühjahrsform zu feilen und Selbstvertrauen für diese knifflige Aufgabe zu tanken. Zumal das kommende Wochenende hierfür auch noch den bestmöglichen Gegner parat hält. Die Rede ist vom SV Werder Bremen. <p>  Kein Wunder, hatten sich die Bremer doch einmal mehr selbst um einen möglichen Sieg gebracht. Schuld daran waren haarsträubende Fehler in der Defensive, infolge derer die Elf von Alexander Nouri gleich zwei Mal einem Rückstand hinterherlaufen musste.  <p> Quoten Stand vom 02.11.2018, 09:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Somit dürfen die Hessen nun auch vor der Partie bei den als heimstark geltenden Kraichgauern durchaus frohen Mutes sein — zumal sich schon in die jüngsten Heimspiele der TSG so mancher ungewohnte Fehler eingeschlichen hat.  <p> Doch obwohl die Lilien bereits im Herbst 2015 als krasser Außenseiter in Gelsenkirchen gastierten, scheint das Niveau beider Mannschaften dieses Mal noch deutlicher stärker auseinanderzuklaffen — dem Ruf eines verlässlichen Punktlieferanten werden die 98er schließlich erst unter Norbert Meier gerecht.  <p>  Im weiteren Spielverlauf scheiterten dann auch noch zweimal Mario Gomez (Jarstein/Latte) und Arnold, der den Ball freistehend aus elf Metern nicht im gegnerischen Kasten unterbrachte. <p>  Der VfB Stuttgart verlor erstmals unter Jürgen Kramny zwei Spiele in Folge.  <p> In den vergangenen sechs Wochen erlebten die Schwaben ein Wechselbad der Gefühle, auf Heimerfolge folgten Auswärtsniederlagen.  </pre>


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